Die meisten Kirchenführer sahen kein theologisches Problem mit dieser Praxis, da sie argumentierten, dass das letztendliche Ziel die Rettung von Seelen durch Bekehrung sei, so dass es durchaus Sinn machte, bestehende heilige Tage und Rituale zu nutzen, um den Übergang von Neubekehrten zum Christentum zu erleichtern.
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