Diese Periode erfolgreicher Herrschaft ging schließlich zu Ende, als die Praxis der Wahl eines kompetenten Nachfolgers endete - der Kaiser Marcus Aurelius, ein brillanter Führer und stoischer Philosoph (161 - 180 n. Chr.), ernannte seinen arroganten und törichten Sohn Commodus (reg. 177 - 192 n. Chr.) drei Jahre vor Aurelius' Tod zu seinem Mitkaiser.
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